Im Gespräch mit Spack-Medien

Veranstaltungen in Zeiten von Corona - undenkbar, oder doch nicht? Über das Organisieren von Events und größeren öffentlichen Zusammenkünften sowie das Thema Umgang mit Konzerten für junge Menschen unterhielten sich Jenny Groß MdL und Dominik Weyand bei einem gemeinsamen Termin. „Es ist schon heftig, wieviele kulturelle Termine wir in 2020 wohl nicht mehr durchführen können und nun sind wir dabei Konzepte für 2021 oder wahlweise den Herbst zu planen. Dabei ist viel Kreativität und ein gutes Netzwerk gefragt, wenn es vor allem darum geht, neue Ideen, die auch coronaconform sind, umzusetzen,“ erklärt Dominik Weyand, Geschäftsführer von Spack-Medien, die seit sehr vielen Jahren in Montabaur ihren Standort haben. Die Idee des Autokinos in Montabaur wurde dabei genannt, die allseits sehr gut angenommen wird und in Kooperation mit der Stadt reibungslos verlaufe. „Regional unterschiedlich sind allerdings die Verordnungen bzgl. eines Caterings während des Autokinos,“ bemerkte Weyand an.

Das populäre Konzert „Spack!“, welches überregional großen Anklang auch fand, haben die Unternehmer von Spack im letzen Jahr bereits für 2020 nicht mehr angkündigt, um sich nach vielen Jahren auch die Chance zu geben, neue Ideen zu entwickeln. „Es ist der Wahnsinn, mit welchen Künstlern wir im Kontakt standen, viele von denen sind jetzt bereits anerkannte Musiker,“ sagt Dominik Weyand.

Corona habe für sie viel Abwicklung, Umorganisation und Kreativität gefordert, Langeweile sei ein Fremdwort und die Zusammenarbeit und das Entwickeln von neuen Ideen mache ihnen großen Spaß. „Ich finde es klasse, dass ihr als an sich junges Unternehmen bereits über sehr viel Erfahrung und ein top Know-How verfügt, ob Veranstaltungen oder das Gestalten von Medien und Design, im Westerwald und darüber hinaus seid ihr eine top Adresse,“ lobte die Landtagsabgeordnete und fügte hinzu, dass die Events insbesondere für einen Flächenlandkreis für die jungen Menschen ein Magnet seien, die immer wieder von den Besuchen erzählen und dankbar sind, dass sie in ihrer Heimat solche Konzerte besuchen können.