Informatikunterricht in den Schulen

Durch die Digitalisierung haben sich die Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber in vielen Berufsfeldern verändert. Nicht nur der sichere Umgang mit technischen und theoretischen IT-Grundlagen (Hard- und Software), sondern auch das Erlernen einer Programmiersprache haben an Bedeutung gewonnen.

Um die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Zukunft bestens vorzubereiten, sollte ein frühzeitiger Informatikunterricht in den Schulen stattfinden. Vor diesem Hintergrund hat Jenny Groß, zusammen mit den Abgeordneten Dr. Matthias Reuber und Michael Wäschenbach, die Landesregierung um Berichterstattung gebeten. Die Abgeordneten wollen wissen, wie viele Informatiklehrer in den vergangenen fünf Jahren in den Kreisen Altenkirchen und Westerwald eingestellt wurden, wie viele ihren Vorbereitungsdienst absolvieren und wie die zukünftige Implementierung des Informatikunterrichts in die Stundentafel aussieht.

Darüber hinaus wurde die Landesregierung gebeten, die Frage nach der Anzahl der wöchentlichen Informatik-Unterrichtsstunden an allgemeinbildenden Schulen in den Kreisen Altenkirchen und Westerwald zu beantworten sowie Informationen zu geben, wie viele Informatikstunden als AG oder als reguläres Fach angeboten werden. „Uns ist wichtig zu erfahren, wie das Fach Informatik im nördlichen Rheinland-Pfalz verankert ist an den Schulen,“ erklären die drei Landtagsabgeordneten.